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S. jurupari & S. leucosticta!



Autor & Copyright: Radoslaw Bednarczuk, Bericht aus "Aquarium live Nr.1/2005" Seite 40-44 Bede-Verlag

Charakteristika der beiden beliebtesten Erdfresser aus der S.jurupari-Gruppe - S. leucosticta und S. jurupari

Zur S. jurupari-Gruppe werden drei bekannte Arten -S. leucosticta, S. jurupari und der seltenere S. pappaterra - sowie einige noch unerfasste Arten gezählt, die hoffentlich bald im Handel erscheinen. Ich weiß aus Erfahrung, wie schwer es ist, anhand der Färbung eindeutig festzustellen, um welche Art es sich im speziellen Fall handelt. Das betrifft ganz besonders S. leucosticta und S.jurupari. Das einzige Kriterium, das eine 100 %ige Sicherheit bietet, ist die Färbung zur Laichzeit

Satanoperca jurupari (HECKEL, 1840)!

Der am einfachsten zu haltende und pflegeleichteste Erdfresser ist zweifellos S. jurupari. Er sei all jenen empfohlen, die mit der Pflege dieser Gruppe der Buntbarsche beginnen wollen. Satanoperca jurupari wurde zum ersten Mal von HECKEL, im Jahr 1840 erwähnt, anschließend 1986 von KULLANDER, jedoch wurde der Buntbarsch erst in den Neunzigerjahren dank seiner wachsenden Beliebtheit auch für den "normalen" Aquarianer erschwinglich. Beim ersten Betrachten unterscheidet er sich von anderen Arten der S. jurupari-Gruppe durch das Fehlen von Tupfen auf der Schnauze und den Kiemendeckeln. Er besitzt auch keine durchgehend schwarzen Flecken, mit Ausnahme der Schwanzflosse. Die Färbung schwankt in Abhängigkeit vom Herkunftsgebiet von Gelb über Braun, Grau bis hin zu Grün. Die Körperfärbung ist jedoch veränderlich und hängt von der Stimmung des Fischs ab. In seinem natürlichen Lebensraum erreicht er bis zu 25 cm Länge, in Aquarien wird er jedoch meist nicht größer als 15 cm. Die optimalen Lebensbedingungen sind eine Wassertemperatur von 26 bis 29 °C sowie weiches Wasser bei einem pH-Wert zwischen 6 und 7. Diese Fische sind recht ruhig und verträglich, jedoch etwas streitsüchtiger als andere Erdfresser, beispielsweise S. leucosticta. Ihre Aggression zeigt sich vor allem in Belästigungen, gegenseitigem Kräftemessen und Beknabbern der Flossen, was aber in keinem Fall zu ernsthaften Verletzungen der Mitbewohner führt. Hin und wieder sind lediglich kleine Bissspuren an den Flossenrändern zu sehen.

Anfänglich scheu

Anfangs waren meine jungen S. jurupari ziemlich scheu und unsicher, was mich dazu veranlasste, ihnen Gesellschaftsfische hinzuzugesellen, deren Aufgabe es war, das Selbstbewusstsein der Angehörigen anderer Arten zu stärken. Das hat auch bei meinen Erdfressern wieder zu einem normalen Verhalten geführt, während sie vorher nur teilnahmslos am Grund des Aquariums saßen, sich vorwiegend versteckt hielten und erst zur Fütterungszeit aktiv wurden. Deshalb können sie durchaus mit anderen Arten der S. jurupari-Gruppe oder anderen ruhigen Fischen gemeinsam gepflegt werden. Die besten Gesellschaftsfische sind Schrägschwimmer, Thayeria boehlkei, und Rotmäuler, Petitella georgiae oder auch Hemigrammus bleheri. Am günstigsten ist es, sechs bis zehn junge Erdfresser anzuschaffen; dann fühlen sie sich wohler, sind weniger ängstlich und können in Zukunft sogar Paare bilden.

Die Wasserqualität ist wichtig

Wie schon erwähnt, hat die Wasserqualität entscheidenden Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden der Fische. Ich habe beobachtet, dass schon gering erhöhte Werte der Stickstoffverbindungen eine Teilnahmslosigkeit bewirken, die sich häufig dadurch äußert, dass die Fische sich nah am Boden aufhalten sowie eine Verdunkelung der Körperfarben zeigen. Das Erscheinen eines dunklen Streifens von den Kiemendeckeln bis zum Schwanzflossenansatz kann, muss aber nicht signalisieren, dass sich die Wasserwerte verschlechtert haben. Meistens ist der Streifen ein Zeichen von Erregung oder eine Stressreaktion.

Die Fortpflanzung

Die S. jurupari zählt man zu den direkten Maulbrütern (ovophil), was bedeutet, dass der Laich direkt nach der Befruchtung von dem Weibchen ins Maul aufgenommen wird. Diese Erdfresser erreichen die Geschlechtsreife erst im Alter von etwa drei Jahren. Am besten ersteht man eine Gruppe von fünf bis sechs Jungfischen, aus der sich dann ein Paar zusammenfinden kann, das bei günstigen Bedingungen auch laichen wird. Diese Fische sind isomorph, was bedeutet, dass die Geschlechter sich äußerlich nicht voneinander unterscheiden. Zwar soll einigen Quellen zufolge das Weibchen größer sein als das Männchen, dies ist jedoch nicht immer die Regel. Gewöhnlich kommt es zu recht heftigem Balzverhalten, bei dem das Männchen dem Weibchen nachschwimmt und dessen Schwanzflosse und Flanken benagt. Nach dieser Partnerwerbung beginnt das Paar mit der Suche nach einem geeigneten Platz für die Eiablage. Hierzu nutzen die Fische die stabilen Elemente der Aquarieneinrichtung wie Torfstücke, Wurzeln oder Steine, die zuvor noch mit dem Maul gesäubert werden. Nun legt das Weibchen etwa ein Dutzend Eier ab. Gleich danach kehrt es um und sammelt die Eier in derselben Reihenfolge, in der sie gelegt wurden, ins Maul auf. Das Männchen verteidigt in dieser Zeit das Territorium, während es zugleich den Laich besamt. Es beteiligt sich jedoch nicht an der Maulbrutpflege. Das Laichen dauert insgesamt etwa 60 Minuten. Während dieser Zeit legen die Fische in Abhängigkeit von Alter und Verfassung des Weibchens bis zu einige hundert Eier. Manchmal kommt es gegen Ende der Laichzeit auch zu Störungen, infolge derer das Männchen das maulbrütende Weibchen verfolgt, welches dann wiederum versehentlich den Laich verschlucken oder ausspucken kann. Passiert so etwas, so teilt man das Aquarium am besten mit einer Scheibe, um die Partner zu isolieren - auf der einen Seite belassen wir das Weibchen, auf die andere kommt das Männchen. Die Maulbrutpflege dauert bei einer Temperatur von 29 bis 30 °C etwa neun Tage. Nach dieser Zeit können die Jungfische schon mit frisch geschlüpften Artemia-Larven gefüttert werden. Bei einem gut aufeinander abgestimmten Paar teilen sich nun beide Eltern die Brutpflege, die hauptsächlich darin besteht, dass die Jungen vor Gefahren beschützt werden und im Fall einer Bedrohung in den Mäulern der Eltern Schutz suchen. Ungefähr nach drei Wochen kann der Aquarianer die Jungen von der Mutter trennen, indem er sie in ein anderes Aquarium setzt, da die Brutpflegemotivation der Eltern nach dieser Zeit nachlässt.

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Satanoperca leucosticta, (MÜLLER & TROSCHEL, 1848)!

Zu weiteren Vertretern der Gattung Satanoperca gehört die S. leucosticta-Gruppe. Die Wildfänge stammen meist aus Kolumbien oder den Guyana-Ländern. Abhängig vom Herkunftsort schwankt ihre Körperfarbe zwischen Gelb, Silber und Grau bis hin zu Rot. Ein charakteristisches äußerliches Merkmal sind opalisierende, bunte Tupfen, meist blaue und weiße (daher auch der Name leucosticta, vom griechischen leucos = weiß und stictos = bunt, getupft). Diese Tupfen bedecken Kopf und Kiemendeckel der Fische, sind bei Jungen jedoch noch nicht so deutlich zu erkennen, weswegen man sie leicht mit S. jurupari verwechseln kann. Sie unterscheiden sich von anderen Vertretern der Gruppe durch ein intensiver gefärbtes Muster, eine oder zwei Reihen hell glänzender Schuppen auf der gesamten Körperlänge gleich unterhalb der Rückenflosse sowie glänzende, blaugrüne Flossen. Die Fische sind mit Artgenossen verträglich, sie zeigen keine deutlich erkennbaren Aggressionen. Manchmal kommt es jedoch zu Kraftdemonstrationen zwischen rivalisierenden Männchen. Diese äußern sich vor allem im Imponiergehabe mittels der Körperstellung, Aufplustern der Kiemen und Abspreizen der Flossen sowie in seitlichem und frontalem Drohen, verbunden mit einem Umkreisen des Gegners. Manchmal können diese Imponierduelle auch zu aggressivem Verhalten ausarten, in Form von direkten Angriffen und Beißen in die Schwanzflosse sowie Maulzerren. Einige Fische können aus solchem Kräftemessen kleine Verletzungen der Membranen zwischen den Flossenstrahlen (meist der Schwanzflosse) davontragen, die jedoch relativ schnell wieder verheilen.

Friedliche Fische

Persönlich habe ich nie irgendwelche Feindseligkeiten oder Aggressionen der Fische gegenüber anderen Aquarienmitbewohnern bemerkt. Daher kann man sie problemlos mit mehreren Fischen anderer Arten gemeinsam halten, auch zusammen mit viel kleineren Fischen, ohne befürchten zu müssen, dass diese Opfer von Nachstellungen werden könnten. Abgesehen davon präsentieren die Satanoperca bei Anwesenheit von Gesellschaftsfischen ihr volles Repertoire an Verhaltensweisen und verlieren ihre Scheu erst in Gegenwart der Gesellschaftsfische. Aus diesem Grund habe ich ihnen S. jurupari zugesellt, obwohl auch andere der oben genannte Arten dazu geeignet sind. Die benötigten Wasserparameter ähneln jenen der bereits besprochenen S. jurupari, obwohl meinen Beobachtungen nach eine geringere Karbonathärte (weicheres Wasser), ein pH-Wert unter 6,5 sowie ein Zusatz von Gerbstoffen das Wohlbefinden und die Körperfärbung der Fische optimal unterstützen. Man kann hierfür beispielsweise Erlenzapfen oder Eichenblätter nutzen. Unter solchen Bedingungen schreiten die S. leucosticta gern zur Fortpflanzung.

Die Nahrung

Diese Fische sind anfälliger für Bauchwassersucht und die Lochkrankheit als S. jurupari. Deshalb muss das Wasser frei von toxischen Stickstoffverbindungen sein und regelmäßig durch einen wöchentlichen Austausch von mindestens 30 % aufgefrischt werden. Bei S. leucosticta muss das Futter mehr pflanzliche Anteile enthalten als dies bei S. jurupari der Fall ist. Auch habe ich beobachtet, dass die Fische bei einem Mangel an pflanzlicher Kost beginnen, die mit Algen bewachsenen Einrichtungselemente (Wurzeln usw.) und die Wände des Aquariums zu benagen. Dieses unnatürliche Verhalten hat mich auf die Idee gebracht, häufiger pflanzliches Futter zu reichen. Dadurch verbesserte sich auch die Intensität der Farben, die Fische wurden lebhafter und paarungswilliger. Auch habe ich versucht, tiefgefrorenen Krill zu verfüttern, da er Astaxanthin enthält, das die Körperfärbung günstig beeinflusst. Es verstärkt die Farbintensität, indem es die Pigmentzellen in der Haut aktiviert. Der Krill wurde jedoch aufgrund seiner Größe nur ungern aufgenommen und trug dadurch, dass er ungenutzt am Boden liegen blieb, nur zur Verschmutzung des Wassers bei. Aus diesem Grund verzichtete ich darauf zugunsten von feinerem Futter mit vergleichbaren Eigenschaften wie ausgewachsenen Salinenkrebschen, Artemia salina.

Die Fortpflanzung

Satanoperca leucosticta wird zu den larvophilen Erdfressern gezählt, die ihren Laich mit Verspätung ins Maul aufnehmen -im Unterschied zu S. jurupari, die zu den direkten Maulbrütern gehören. Sie werden im Alter von etwa drei 1ahren geschlechtsreif. Die Männchen sind gewöhnlich kräftiger und haben etwas länger ausgezogene Flossen. Die Genitalpapillen der Weibchen sind kurz und stumpf, die der Männchen länger und spitz. Trotzdem ist es schwer, die Geschlechter zu unterscheiden, und es gelingt meist nur kurz vor oder gar erst während der Laichzeit. Das Weibchen beginnt die spektakuläre Balz, die ein Imponiergehabe durch eine bestimmte Körperhaltung beinhaltet, verbunden mit dem Berühren der Seiten des Partners mit ihrem Maul und einem Abspreizen der Kiemen. Das wohl eindrucksvollste Element des Fortpflanzungsverhaltens ist die Verwendung einer Art "beweglicher Plattform", beispielsweise in Form eines Blatts. Um so etwas beobachten zu können, muss man den Fischen selbstverständlich die entsprechenden "Requisiten" zur Verfügung stellen. Geeignet sind Rotbuchenblätter, die unbedingt aus landwirtschaftlich ungenutzten Gebieten stammen müssen. Am besten sammelt man im Frühjahr solche, die noch über den Winter an den Bäumen verblieben sind. Die Blätter müssen entsprechend groß sein, da das Weibchen bis zu 300 oder sogar 500 Eier darauf ablegt! Bevor man das Laub aber in das Aquarium gibt, ist es sinnvoll, es mit kochendem Wasser zu behandeln. Befinden sich mehrere Brutpaare in einem Aquarium, so werden die Weibchen wahrscheinlich um die Blätter konkurrieren, was zu Streitigkeiten führen kann. Die sinnvollste Lösung ist, ein Brutpaar im Gesellschaftsaquarium zu lassen oder aber es in ein getrenntes Aquarium umzusetzen, das nur als Aufzuchtbehälter dienen soll. Hat sich das Paar ein Blatt ausgesucht, so bringen die Fische es an einen ungestörten Ort, wo sie es mit ihren Mäulern säubern. Stehen den Fischen jedoch keine Blätter zur Verfügung, so wird der Laich an einem festen Bestandteil der Einrichtung abgelegt, wie einem Stein, einer Wurzel oder an Torf. Die S. leucosticta machen erst einige "Trockenübungen", bevor das Weibchen mit der Eiablage beginnt. Meist passiert das in waagerechter Haltung, doch manchmal wird der Laich auch bei einer Neigung von 45 oder 60° abgesetzt. Das Weibchen legt acht bis zehn Eier auf einmal, während das Männchen das Territorium bewacht und das Gelege mit Sperma versorgt. Die gesamte Laichzeit, in der das Weibchen, abhängig von Alter und Gesundheitszustand, etwa 100 bis 300 Eier legt, dauert ebenfalls circa 60 Minuten.

Tarnung heißt Überleben

Um das Gelege vor potenziellen Fressfeinden zu tarnen, wird es meist innerhalb der ersten Stunde nach der Ablage mit einer dünnen Sandschicht bedeckt. Häufig führt der Sand jedoch zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff, infolgedessen der Laich verderben kann. Um das zu vermeiden, verwenden einige Züchter feinen Kies anstelle des Sands oder sie verzichten ganz auf einen Bodengrund. Dann ist die Umgebung der Fische jedoch unnatürlich, was dazu führt, dass der Laich gefressen werden kann und die Brut misslingt. Nachdem das Weibchen die Eier also mit Sand bedeckt hat, nimmt es darüber seine Stellung ein, um mit Hilfe der Brustflossen die Zirkulation von frischem Wasser zu fördern, also um die Sauerstoffversorgung der Eier zu sichern. Manchmal kommt es vor, dass das Männchen sie dabei ablöst, meist übernimmt er jedoch den Schutz des Reviers. Nach 24 bis 48 Stunden wird der Laich freigelegt und vom Weibchen (oder auch beiden Eltern) ins Maul genommen, um ihn dort weiter auszubrüten. In diesem Stadium kann es vorkommen, dass das Männchen seiner Partnerin gegenüber aggressiv wird, sie durch den ganzen Behälter jagt und in ihre Schwanzflosse und Seiten beißt. In diesem Fall muss das Männchen aus dem Aquarium entfernt werden. Die Maulbrutpflegezeit dauert bei einer Temperatur von 24 bis 30°C etwa acht bis neun Tage. Die ersten drei Tage verbringt das Weibchen (oder auch beide Elterntiere) die meiste Zeit an einem ungestörten Platz, etwa in der hintersten Ecke des Aquariums. Ab dem sechsten oder siebenten Tag der Brutpflege werden die Larven nur noch bei Gefahr und während der Nacht ins Maul genommen. Ab dem neunten Tag haben die Jungen ihre Vorräte im Dottersack endgültig aufgebraucht und beginnen nun, selbstständig zu fressen. Dann sollte man ihnen auch frisch geschlüpfte Nauplien von Artemia salina zusammen mit zerkleinerten Algen reichen. Gut ist es auch, eine Wurzel oder ein Torfstück ins Aquarium zu geben, das mit Algen bewachsen ist, oder auch üppig mit Aufwuchs bedecktes Javamoos.

Es ist sinnvoll das Paar in der Zeit der Brutpflege mit besonders nahrhaftem Futter zu versorgen, wie beispielsweise Cyclops, Daphnien, Schwarze Mückenlarven und Spinat. Ein solches Futter kann, zerkleinert und durch die Siebe auf den ersten Kiemenbögen durchgefiltert, auch von den Jungfischen aufgenommen werden. Eine ganz besondere Methode der Eltern, ihren Nachwuchs zu füttern, ist: Sie graben kleine Kuhlen in den Sand, in denen sich durch die Wasserzirkulation kleine Futterteilchen und lebende Artemia-Larven sammeln; dann bringen die Eltern oder nur das Weibchen die Jungen absichtlich zu diesen "Futterplätzen", um sie dort zu füttern. Man könnte sagen, die Vertiefungen sind eine Art Speisekammer für die heranwachsenden Jungfische. Nach etwa 14 bis 21 Tagen erlischt die Brutpflegemotivation der erwachsenen Fische völlig. Nach dieser Zeit sollte man die Jungen in ein anderes Aquarium mit den gleichen physikalischchemischen Wasserparametern umsetzen. Bei guter Pflege und reichhaltiger Fütterung wachsen sie nach etwa einem Monat zu 2 cm Länge heran.

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Autor & Copyright: Radoslaw Bednarczuk, Bericht aus "Aquarium live Nr.1/2005" Seite 40-44 Bede-Verlag

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